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Baudenkmäler, sehenswürdige Orte

 

Wolfsschanze- das ehemalige Hitler-Hauptquartier aus dem Zweiten Weltkrieg liegt unweit von Kêtrzyn (Rastenburg), in der Nähe des Dorfes Gier³o¿. Während des Krieges war die Wolfsschanze die wichtigste Festung des Führers des Dritten Reiches. Die Anlage hatte einen eigenen Flugplatz, einen Bahnanschluss, ein eigenes Kraftwerk und eine direkte Bahnverbindung nach Berlin und zu allen Frontabschnitten. Auf dem Gelände der Wolfsschanze befanden sich neben 80 Objekten, die als Dauerkonstruktion errichtet wurden, auch ca. 100 Holzbaracken. In den massivsten Bauten hatten die Wände eine Stärke von 4 - 6 Metern, und die Decken waren bis 8 Meter dick. Das Hauptquartier umfasste eine Fläche von ca. 250 Hektar. Heute kann man nur noch Fragmente dieser Bunker sehen. Die deutschen Truppen sprengten nämlich auf ihrem Rückzug die Gebäude dieser Anlage. Trotzdem sind die Ruinen heutzutage ein großer Anziehungspunkt und eine Attraktion für die Besucher aus aller Welt.
Wojnowo- ist eine der malerischsten Ortschaften in Masuren mit einer am Dus-See gelegenen wunderschönen Klosteranlage, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut wurde. In Wojnowo befindet sich auch eine russisch-orthodoxe Kirche, die im Jahre 1922 von dem russischen Feldwebel Aleksander Awajew errichtet wurde.

Kadzid³owo - der berühmte Wildtierpark wurde vor 10 Jahren von Dr. Andrzej Krzywiñski (einem namhaften Wissenschaftler der PAN) gegründet. Auf einem in der Johannisburger Heide, im Masurischen Landschaftspark, gelegenen Gebiet einer Größe von 100 Hektar leben Tiere aus den masurischen Wäldern: Hirsche, Damhirsche, Elche, Wölfe und Wildschweine sowie die Wildpferde Polnische Koniki, aber auch Esel, Ziegen und seltene bzw. vom Aussterben bedrohte Tierarten wie z.B. Luchs und Auerhuhn.

Galindia - ist eine originelle Ferienanlage, in der der historische Stamm der Galinden nachempfunden wird. Sie befindet sich im Masurischen Landschaftspark im Herzen der Puszcza Piska (Johannisburger Heide) - auf der Halbinsel in der Nähe der Mündung der Krutynia in den Beldanysee. Diese Anlage erstreckt sich auf einer Fläche von 20 Hektar. Zu sehen ist hier eine rekonstruierte Siedlung der Galinden, in der das alltägliche Leben sowie diverse Bräuche und Rituale dieses Stammes in historischen Schauspielen dargestellt werden.

Pyramide in Rapa - hier befindet sich die Familiengruft der Fahrenheits. Dieses Bauwerk wurde 1811 in Form einer Pyramide errichtet. Der bekannte Forscher der Geomantie, Leszek Matela, führte umfangreiche radiästhetische Forschungen durch, die eindeutig bewiesen, dass die Pyramide an einem besonderen Kraftpunkt steht, in welchem die Konzentration der Erdenergie und der kosmischen Energie enorme Dimensionen annimmt. An diesem Ort kreuzen sich drei Linien der geomantischen Strahlung, die folgende Kraftorte miteinander verbinden:

  • die erste Linie führt über Istanbul zu den Pyramiden von Gizeh,
  • die zweite Linie verbindet die Pyramide mit Königsberg (poln. Królewiec) und Findhorn in Nordschottland
  • die dritte Linie führt von Kowno aus, über die Wolfsschanze, zu einem Kraftort in Karlsruhe.

Die Strahlung im Innern der Pyramide beträgt ca. 23000 BSM. Im Vergleich dazu oszilliert der Strahlungswert eines gesunden Menschen um 6500 BSM.

Stañczyki - ist eine kleine Siedlung im Landkreis Go³dap. Dort befinden sich die Bahnbrücken der eingestellten Bahnstrecke Go³dap-¯ytkiejmy, die um die Romnicka Heide herum (Romnicka Puszcza) nach G±bin (Gusiew) in das Kaliningrader Gebiet (Russland) führte.

Der Bau der Bahnbrücken begann 1910. Die Fertigstellung verzögerte sich jedoch durch die Kriegshandlungen im Ersten Weltkrieg und erfolgte erst im Jahre 1926. Diese Doppelbrücken ähneln den römischen Aquädukten. Zu jener Zeit verwendete beim Bau dieser Brücken in Beton eingelassene Holzstämme, anstatt Stahlbewehrung einzusetzen. Heute kann man am Bauwerk die für diese Bauweise charakteristischen Risse leicht erkennen.